Hundemedizin

Vorsicht ist besser als Nachsicht: Hunde begleiten uns den ganzen Tag, doch sagen sie uns oft nicht, wo der Schuh manchmal drückt.

Unser Vorsorgeprogramm für Hunde.

Dass Impfungen von enormer Bedeutung für uns alle sind, ist Ihnen sicher bekannt. Ein tödlicher Verlauf vieler Infektionskrankheiten kann durch einen adäquaten Impfschutz vermieden werden. In einem persönlichen Gespräch können wir einen individuellen Impfplan für Ihren Hund erstellen und sorgen so für einen passenden Schutz unter Betrachtung Ihrer Lebensumstände.

Check-up ist enorm wichtig

Wir empfehlen neben der jährlichen Untersuchung mit Impfung, ab dem 7. Lebensjahr zusätzlich die Untersuchung von Urin und Blut sowie einer Blutdruckmessung.

Hunde großer Rassen altern vergleichsweise schneller als die kleinerer Rassen. Bei besonders großen Rassen wie z.B. Dobermännern, Bernhardinern oder Boxern sollte deshalb der Senioren Check-up bereits früher durchgeführt werden.

Diagnostik, wenn es nötig ist

Manchmal kann es nötig sein, weiterführende Diagnostik zu betreiben. In solchen Fällen arbeiten wir mit nahegelegenen Überweisungspraxen zusammen und können so eine adäquate Behandlung für Ihren Hund anstreben.

 

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Gute Vorsorge sichert die Lebensqualität Ihres Tieres.

Herzgesundheit bei Hunden

Herzerkrankungen sind keine Seltenheit und die Wahrscheinlichkeit einer solchen steigt, wie auch bei uns, mit zunehmenden Alter.

Bedenken Sie stets, dass ein kleiner Hund wie der Dackel langsamer altert als ein großer Hund wie die beispielsweise die Dogge. Insbesondere Hunderassen wie Berner Sennenhunde, Boxer, Dalmatiner, Doggen, Dobermänner, Retriever oder Mittelschnauzer haben ein erhöhtes Risiko für eine Herzmuskelerkrankung, wie die sogenannte DCM (Dilatative Kardiomyopathie).

Hunde kleinerer Rassen wie Terrier, Dackel oder Chihuahua neigen zu Herzklappenerkrankungen wie zum Beispiel die MMVD (Mitralklappenendokardiose). Die Liste der betroffenen Hunderassen ist lang und auch Mischlinge können daran erkranken.

Warnsignale / Symptome

Typische Erstwarnsignale sind Kurzatmigkeit, allgemeine Ruhelosigkeit, Husten bei Freude oder nach Anstrengung, schnelle Ermüdung bis hin zu Ohnmachtsanfällen. Wenn Ihnen eines oder mehrere dieser Symptome bei Ihrem Hund auffällt, zögern Sie nicht einen Termin bei einem Tierarzt zu vereinbaren.

Unter eben solchen Bedingungen kann es notwendig sein, dass eine besondere Untersuchung, wie ein Herzultraschall bei Ihrem Hund durchgeführt werden muss.  In solchen Fällen arbeiten wir mit nahegelegenen Überweisungspraxen zusammen und können so eine adäquate Behandlung für Ihren Hund anstreben und ihm auch im höheren Alter eine gute Lebensqualität ermöglichen.

 

Knochen- und Gelenkgesundheit bei Hunden

Die Knochen unserer Hunde altern ebenfalls. So kommt es auch bei ihnen früher oder später zu arthrotischen Veränderungen, also Erkrankungen in den Gelenken, wodurch sich die Hunde weniger oder eingeschränkt bewegen können. Diese Veränderungen gehen mit Schmerzen einher. Zunächst sind akute Schmerzen möglich, danach werden diese Schmerzzustände chronisch.

Jeder 5. Hund entwickelt im Laufe seines Lebens früher oder später eine Arthrose, und dies still ohne äußerliche Anzeichen.

Typische Anzeichen

Typische Anzeichen sind beispielsweise Bewegungsunlust, zögerndes Springen ins Auto oder Treppen laufen. Insbesondere das Aufstehen nach dem Schlaf gibt häufig einen ersten Hinweis auf arthrotische Veränderungen, da sich die Hunde durch diese Einschränkungen oft nicht mehr richtig geschmeidig aufrichten können und sich danach oft „einlaufen“ müssen.

Ebenfalls können plötzliche Abwehrreaktionen bei Berührung von Gelenken Anzeichen sein, insbesondere dann, wenn die Berührung sonst eigentlich kein Problem darstellte. Durch moderne Forschung und Diagnostik können adäquate Therapie- und Behandlungspläne erstellt werden. Verschiedene Schmerzmedikamente und Applikationsarten stehen uns zur Verfügung und können individuell ausgewählt und angepasst werden.

Besuchen Sie unsere Puppy-Parties!

Wäre das nicht toll? Ein Hund, der gerne zur Tierärztin geht und sich auf den Behandlungstisch freut, weil es dort die Jackpot Leckerchen gibt? Bloß Wunschdenken? Keines Falls! Durch gezielte Übungen und schöne Erfahrungen legen wir gemeinsam den Grundstein für eine stressarme Zukunft in der tierärztlichen Praxis.

Die meinsten Welpen ziehen mit einem Alter von ca. 9 Wochen in ihr neues und endgültiges Zuhause ein – nämlich bei Ihnen –
In  dieser aufregenden und spannenden Zeit muss Ihr Welpe viele neue Dinge lernen und, wie wir Menschen, mit neuen Umgebungen und Situationen vertraut gemacht werden (Sozialisierung).

Puppy Parties sind dazu gedacht, Ihren Welpen mit unserer Praxis spielerisch und ohne Stress vertraut zu machen.

In kleinen Gruppen, bestehend aus bis zu 4 Welpen, deren BesitzerInnen und uns, werden in gemütlicher Atmosphäre unsere Praxisräume erkundet, Fragen rund um Impfungen, Parasitenprophylaxe, Erziehung und Fütterung beantwortet und ganz nebenbei tolle Eindrücke bei Ihrem Welpen hinterlassen.